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Gute Taten

Doonited ist jetzt bei 10:10 Deutschland

Die vier Gründer der Doonited UG, v.l.n.r.: Marco Alberti, Oliver Stark, Johannes Schacht, Christian Stromann, Quelle: Doonited UG

Gutes Tun beginnt direkt vor der eigenen Haustür. Mit dieser Überzeugung gingen vier Gründer mit ihrem Unternehmen Doonited Anfang August 2011 an den Start. Ansatz ist die tägliche kleine gute Tat, das „DailyGood“, welche sich leicht in den Alltag integrieren lässt.

Doonited setzt darauf, dass die Aufmerksamkeit für Werte wie Hilfsbereitschaft, Empathie und Umweltbewusstsein als gegenseitige Inspiration zu einem positiven Lebensstil wirkt, und zwar weltweit. Basis dieser gelebten Idee ist die Internetplattform www.doonited.com, die zwei starke Trends miteinander verbindet: Soziale Verantwortung und soziale Netzwerke.

Die Vision, die Welt jeden Tag ein Stückchen besser zu machen, findet starken Anklang: mittlerweile schaffen 1.350 Dooniter täglich Tatsachen und bereits 5.000 Fans lassen sich vom „DailyGood“ auf Facebook inspirieren und verbreiten dies über die bestehenden sozialen Netzwerke. "Die Kernbotschaft ist einfach“, sagt Oliver Stark, der die Idee zu Doonited hatte. „Helft mit, die Welt zu verbessern, indem ihr den Gedanken verbreitet und so zum Wachstum der Bewegung beitragt. Schon morgen wartet eine neue Tat darauf, erledigt zu werden.“ Dass eine bessere Welt auch eine grünere Welt meint, ist an DailyGoods wie „Bring’ deine Kaffeetasse mit, vermeide Einwegbecher“, „Wertschätze sauberes Trinkwasser“ oder „Nutze eine Email-Signatur, um Ausdrucke zu verringern“ abzulesen. In diesem Sinne leisten die vier Gründer Oliver Stark, Marco Alberti, Johannes Schacht und Christian Stromann auch im Büroalltag ihre „grüne Tat “. Wenn Marco Alberti in seiner Heimatstadt Wiesbaden ist, wird vor allem per Videokonferenz gearbeitet und für die Anreise nach Berlin zieht er die Bahn dem Flugzeug vor. Alle anderen Mitarbeiter kommen mit dem Fahrrad in die Prinzessinnenstraße oder nutzen den ÖPNV. „Wir versuchen im Büro nur das Wichtigste auszudrucken und uns dem Ideal des ‚paperless office’ soweit wie möglich anzunähern,“ erzählt Alberti. Überhaupt ist das Betahaus ein ressourcensparender Arbeitsplatz: hier werden Schreibtische, W-LAN, Drucker und Konferenzraum mit anderen Kreativen geteilt. Licht und Standby-Geräte sind bei Nicht-Verwendung selbstverständlich ausgeschaltet.

„Wir können nur gemeinsam einen positiven Einfluss auf das globale Denken und Handeln haben, und 10:10 ist für uns ein idealer Partner, um uns gegenseitig zu umweltbewusstem Handeln zu inspirieren,“ erläutert Geschäftsführer Stark.


Jeder Dooniter ist mit seinen einzelnen Tropfen Teil einer großen Bewegung. Dieses Gefühl ist Bestandteil der Motivation und der gemeinsame Nenner von Doonited und 10:10. Ob man sich nun mit einer guten Tat täglich bei Doonited für eine Veränderung in der Gesellschaft einsetzt oder sich über 10:10 verpflichtet, den Ausstoß des klimaschädlichen CO2 um zehn Prozent zu reduzieren: Viele Menschen, die zusammen Gutes tun, können dafür sorgen, dass die Welt ein Stückchen besser wird.